Wir über uns

Nach 35 Jahren kontinuierlicher Expansion gehört die im Jahr 2000 in eine AG umgewandelte NBB mit über 750 Standorten und rund 750 Millionen Euro Außenumsatz zu den Top Twenty der Franchise-Systeme in Deutschland.

Die Mitarbeiter in der Rodenberger System-Zentrale sowie in den Niederlassungen Forchheim und Erfurt sorgen dafür, dass die Fachmarkt-Partner vor Ort betriebswirtschaftlich und fachlich optimal unterstützt werden. Dabei stellt die NBB-Gruppe eine absolute Ausnahmeerscheinung in der Franchise-Wirtschaft dar. Mit sechs erfolgreich platzierten Franchise-Systemen ist die NBB Dienstleistungssysteme AG der einzige Systemgeber mit mehreren parallel funktionierenden Konzepten:

Bau- und Heimwerkermärkte
Gartenfachmärkte und Gärtnereien
Fachmärkte für Haus, Tier und Garten
Holzfachmärkte
Fachgeschäfte für Angelsport
Bau- und Heimwerkermärkte (Österreich)

Bereits 1982 entwickelte man bei NBB, entstanden aus der Norddeutschen Betriebsberatung für den Einzelhandel, das „bauSpezi-Konzept“ als Franchise-Angebot für Baumarktbetreiber aus Klein- und Mittelstädten, um Baumärkte mit Geschäftsflächen von 1.000 bis 3.000 m² an Baustoffhandlungen anzugliedern. Ballungsräume wurden bei der Standortsuche von Anfang an systematisch gemieden. Der Schwerpunkt des bauSpezi-Konzeptes liegt somit auf der bequemen und spezialisierten Nahversorgung des Konsumenten. Neben der ausgeprägten Betreuungsphilosophie der NBB-Zentrale sticht die konsequente Verfolgung der Standortpolitik heraus.

Das zweite NBB-System, der gartenSpezi, kam 1986 dazu. Ein Modul, das sich an den bauSpezi-Baumarkt gut andocken ließ. Schon damals ein sicherer Frequenzbringer aufgrund der zunehmend weiblichen Kundschaft.

Auch in Sachen „grün“ dachte man bei NBB schon frühzeitig weiter. Nachdem man schon 2002 mit der egesa zookauf eG ein gemeinsames Unternehmen als Joint-Venture gegründet hatte, wurde der gartenSpezi in diese Beteiligungsgesellschaft (bislang war man der Bau- und Heimwerkermärkte GmbH angeschlossen) ausgegliedert und ein eigenes Franchise-System entwickelt. Zielgruppe sind Gartencenterbetriebe, die fachliche Unterstützung aus Rodenberg und Gießen als Partner der NBB egesa Gartencenter GmbH erhalten können.

Die Konzepte egesa Garten, egesa Garten Insel, gartenSpezi und Systempartner sind heute an über 70 Standorten präsent.

Doch nicht nur die reinen DIY-Sortimente wollte NBB bedienen. 1988 entwickelten Farkas und der 1986 dazugestoßene heutige Mitvorstand Heinz Dingfelder mit dem MDH (Marketingverbund für Deutsche Holzfachhändler) einen modernen und leistungsfähigen Einkaufs- und Marketingsverbund für Holzfachmärkte mit über 180 Holzfachhändlern und 360 Mio. € Umsatz.

Aber auch sehr spezialisierte Konzepte wurden von NBB entwickelt: 1995 starteten vier Angelsportfachgeschäfte unter dem Namen AngelSpezi in einer echten Nische. Heute sind über 100 Franchise-Nehmer, mit einem Umsatz von 15 Mio. Euro, ganz zufrieden „am Haken“ der NBB.

Im Jahr 2001 übernahm NBB das Kiebitzmarkt-Franchisesystem in ihr Portfolio. Dieser „Landmarkt“ traditioneller Provenienz mit Sortimentsstrukturen für Tier, Garten, Freizeit, Haus und Hof war die ideale Ergänzung in den konjunkturell immer stärker wegbrechenden DIY-Sparten.

Deshalb wurde die „Kiebitz“-Idee in zwei Betriebstypen neu positioniert. Der Kiebitzmarkt als stand-alone im Konkurrenzfeld zu den Genossenschaftsmärkten mit derzeit über 100 Standorten und 36 Mio. Euro Umsatz, der Kiebitz-Shop als Shop-in-Shop-System mit anderen NBB-Systemen und schon spezialisiert auf die Sparte Tiernahrung.

Gerade die Favorisierung der Standorte in Randgebieten und in kleineren Regionen ermöglichte das kontinuierliche Wachstum der NBB-Franchisekonzepte. Bei allen Franchise-Systemen werden Ballungsräume nach Möglichkeit gemieden. NBB ist überzeugt, dass die Zukunft der mittelständischen Handelsunternehmen in den eher kleinen und flexiblen Einheiten der Nahversorgung von Klein- und Mittelstädten zu suchen und zu finden ist.

Die NBB Dienstleistungssysteme AG hält dies darüber hinaus für einen Kernpunkt der Kundenzufriedenheit: Denn der Kunde legt immer stärkeren Wert auf die schnelle Erreichbarkeit der Einkaufsstätte und ein faires Preis-Leistungsverhältnis – stationär oder online.

Diese Nischenpolitik hat sich im Lauf der Jahre als Garant für ein stetiges Wachstum der Gruppe herausgestellt. Im Rahmen langfristiger Kooperationsabkommen zwischen bundesweiten Branchenkooperationen und Tochterfirmen der NBB Dienstleistungssysteme AG übernahmen weitere Fachhandelsunternehmen die Franchise-Dienstleistungen der NBB-Gruppe.

Die erfolgreiche Vergangenheit gibt mit generell positiven Entwicklungen Recht, ständig über neue Systeme nachzudenken.

Die Entwicklung von erfolgreichen
Franchise-Systemen fußt auf der Überzeugung,
dass das Ausnutzen von Synergieeffekten
und der Know-how-Transfer zwischen den
Systemen ein maßgeblicher Erfolgsbestandteil
ist.

Die NBB-Gruppe in der Übersicht

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Die NBB-Aktiengesellschaft
betreibt 6 Franchise-Systeme
mit insgesamt mehr als
750 Franchise-Partnern
in Deutschland, Österreich,
Belgien, Liechtenstein und
Luxemburg.